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Dirk Zimmat
Anmeldungsdatum: 17.05.2005 Beiträge: 268
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Verfasst am: 16.02.2010 17:12 Titel: Kuvertieren von Verdeinstabrechnungen |
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Moin moin ...
Wir drucken derzeit unsere Verdienstabrechnungen auf einem Zeilen-Nadel-Drucker auf Taschen. Dies ist zwar sehr schnell, hat aber bezüglich des Layouts Grenzen.
Im Rahmen der neuen Entgeltbescheinigungsrichtlinie werden wir uns wohl dem Laserdruck zuwenden müssen. Da wir davon ausgehen, auch weiterhin regelmäßig 2 Seiten zu drucken, hierzu meine Fragen:
Welche Kuvertiergeräte werden erfolgreich mit LOGA eingesetzt?
Welche Folgekosten entstehen für die Maschine?
Welche Lizenzkosten entstehen bei P&I für die erforderlichen Steuerzeichen?
Ist die Trennungen von Kuvert zu Kuvert bei Wechsel des Mitarbeiters wirklich sicher?
Wir erstellen monatlich für 1100 feste Mitarbeiter die Verdienstabrechnungen und ich gehe davon aus, dass wir in 30% der Fälle 2te Seiten erhalten. Die Maschine sollte also etwa für ein Volumen von 1430 Blatt zu 1100 Umschlägen ausgelegt sein.
mfg,
Dirk Zimmat
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Dorfmüller, Ulrich
Anmeldungsdatum: 10.05.2005 Beiträge: 180 Wohnort: Ravensburg
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Verfasst am: 17.02.2010 12:14 Titel: |
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Hallo Herr Zimmat,
wir verwenden seit unserem Abrechnungstart mit LOGA die Steuerungszeichen.
Früher hatte wir eine Maschine der Firma PFE. Die Firma wurde von Neopost übernommen.
Wir haben eine DS70 im Einsatz und sind sehr zufrieden. Wir hatten ein Vorführmodell bekommen für einen guten Preis. Man kann verschiedene Kuvertierjobs programmieren, z. B. nur Flyer falten, die Abrechnung mit einem oder zwei Zusatzbläätern versehen usw.
Die Trennung der Umschläge nach den Mitarbeiten funktioniert über die OMR-Lesezeichen perfekt.
Wir hatten anfangs auch Zweifel, sind inzwischen aber restlos überzeugt.
Egal wie viele Blätter der Mitarbeiter bekommt, sie werden richtig kuvertiert. Auch wenn z. B. ein MA mehr Blätter bekommt als in ein Kuvert gehen wird ein zweites Kuvert erzeugt.
Zu den Kosten kann ich Ihnen nichts sagen, das wir das am Anfang gleich mitgekauft haben.
Unser Volumen beträgt ca 2300 Abrechnungskuverts. Dazu kommen noch ca 250 sonstige einseitige Briefe.
MfG
Dorfmüller
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Shorty2009
Anmeldungsdatum: 02.03.2010 Beiträge: 46 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 31.03.2010 08:05 Titel: |
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Wo in Loga kann ich dennn solche OME Steuerzeichen setzen ?
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Dirk Zimmat
Anmeldungsdatum: 17.05.2005 Beiträge: 268
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Verfasst am: 31.03.2010 08:17 Titel: OME Steuerzeichen |
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Moin moin ...
Hallo Schorty,
dies ist eine kostenpflichtige Zusatzfunktion.
Wir müssten wohl so um die 1.000,00€ dafür zahlen.
Die Steuerung als solches ist mir noch unbekannt.
mfg,
Dirk Zimmat
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Dorfmüller, Ulrich
Anmeldungsdatum: 10.05.2005 Beiträge: 180 Wohnort: Ravensburg
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Verfasst am: 31.03.2010 09:12 Titel: |
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Hallo zusammen,
wenn das Zusatzfeature freigeschaltet ist, kann in den Parametern für die Verdienstabrechnung das entsprechende Kennzeichen 22 gesetzt werden.
MfG
Dorfmüller
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Christoph
Anmeldungsdatum: 31.03.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: 05.05.2011 15:30 Titel: |
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Hallo zusammen,
ich möchte dieses Thema noch einmal aufgreifen, um vielleicht folgenden Sachverhalt klären zu können. Wir werden von der IBM System i Plattform zu Microsoft SQL Server wechseln und können damit einhergehend den bislang verwendeten Formdruck durch die AS/400 auf den IBM 4234 Matrix-Zeilendrucker so nicht mehr verwenden.
Davon gehe ich zumindest jetzt erst einmal aus, sodass wir gezwungen sind auf ein anderes Drucksystem umzustellen. (Laserdruck+Kuvertiersystem?!)
Gibt es hier bereits eine bestimmte oder aktuelle Empfehlung für einen namhaften Hersteller oder ein bestimmtes Drucksystem? Oder können Sie aus Ihrer Erfahrung mögliche Zusammenstellungen nennen, mit denen der Druck und das Eintüten ohne Formdruck über AS/400 realisiert wird?
Ich konnte schon einige Informationen bezüglich des pdf-Druckes und der Steuerzeichen aus diesem und weitere Threads herauslesen, möchte aber gerne noch einmal direkt mit diesem Beitrag nachhaken. Leider wurde mir diesbezüglich seitens P&I bislang noch nichts mitgeteilt.
Mit freundlichen Grüßen
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Dirk Zimmat
Anmeldungsdatum: 17.05.2005 Beiträge: 268
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Verfasst am: 05.05.2011 15:40 Titel: |
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Moin moin ...
Wir haben diesen Datenbankwechsel von der AS400 auf eine Oracle-Datenbank vor 2 Jahren vollzogen.
Derzeit führen wir immer noch den "FORMDRUCK" aus. Dies führt dazu, dass Textfiles weiterhin an die AS400 gegeben werden und dann dort (immer noch) diese "alt hergebrachten Tüten" gedruckt werden.
Im Moment diskutieren wir auch wieder über eine Blanko-Druck, PDFs via Laserdrucker und Kuvertierung. Uns scheint aber eine Kuvertiermaschine mit Strichcodelesung deutlich zu teuer. Wir überlegen deshalb eine einfache Kuvertierung vorzunehmen. Hierzu hätte ich nun gerne aus dem Forum gewusst:
Kann man in LOGA den Druck via Word oder PDF so einstellen, dass ich
- über eine Konfiguration alle einseitigen Verdienstabrechnungen erhalte,
- über eine 2te Konfiguration alle zweiseitigen Verdienstabrechnungen erhalte
- über eine 3te Konfiguration die Verdienstabrechnungen mit mehr als 2 Seiten erhalte?
mfg,
Dirk Zimmat
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Christoph
Anmeldungsdatum: 31.03.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: 05.05.2011 16:00 Titel: |
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Hallo,
also diese "alt hergebrachten Tüten" gefallen mir doch noch ganz gut
Ich würde auch gerne die noch vorhandenen Taschen(~11.000) über den Formdruck verarbeiten. Zumindest könnte ich damit noch gute 4-5 Monate an Verdienstabrechnungen damit ausbringen.
Würde dann einfach über LOGA die Verdienstabrechnung über den Formdruck generiert, per Export dann auf die AS/400 übertragen und wenn möglich, von dort aus die Spoolfile auf den IBM Matrix-Zeilendrucker ausgegeben werden?
Freundliche Grüße
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psc
Anmeldungsdatum: 21.07.2009 Beiträge: 50 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 06.05.2011 10:52 Titel: |
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Guten Tag Zusammen,
wenn man Gehaltsabrechnungen über LOGA als PDF mit OME-Zeichen erstellt werden sie nach den Sortierkriterien in Reihenfolge erstellt.
Die OME-Zeichen werden je nach Kuvertiermaschine die man eingestellt hat erstellt und er möglichen der Kuvertiermaschine das erkennen von mehrseitigen Gehaltsabrechnung. Diese landen dann in einem Kuvert. Rückrechnungen werden auch als mehrseitige Gehaltsabrechnungen erstellt und entsprechend der Kuvertiermaschine auf mehrere Umschläge verteilt, wenn die Anzahl der maximalen Seiten pro Kuvert erreicht ist.
Wir führen das monatlich für 2.500 Abrechnungen durch und brauchen etwa 4 Stunden. Wir haben derzeit die DS75 im Einsatz. Und die Damen die kuvertieren müssen hassen es. Besonders günstig ist dieses Verfahren auch nicht.
Haben Sie mehr als 5.000 Abrechnungen monatlich würde ich dieses Verfahren nicht mehr empfehlen. Es ist einfach zu manuell und kann zu erheblichen Problemen führen, wenn die Kuvertiermaschine mal nicht mehr will. Nehmen Sie besser Geld in die Hand und suchen Sie eine bessere automatische Lösung. Oder gleich einen Dienstleister der die Abrechnungen für Sie kuvertiert.
OME-Lesung ist recht Anfällig. Wenn Sie einen normalen Laser-Drucker und normales 80 gr. Papier nutzen und dann 10000 Seiten ausdrucken müssen ist die Hitzeentwicklung so groß, dass Sie einen Tag vor der Kuvertierung die Gehaltsabrechnungen abkühlen und glätten müssen, damit Ihre Kuvertiermaschine die Abrechnungen überhaupt verarbeiten mag.
Nutzen Sie lieber das P&I HCM um Ihren Mitarbeitern die Abrechnungen elektronisch zur Verfügung zu stellen.
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Christoph
Anmeldungsdatum: 31.03.2010 Beiträge: 10
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Verfasst am: 01.07.2011 10:53 Titel: |
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Hallo Herr Zimmat,
dann werden wir beiden vermutlich die letzten Kunden der P&I sein, die noch mit dem Formdruck arbeiten. So die Information eines Mitarbeiters der von zwei verbleibenden Unternehmen sprach
Die Umstellung von der DB2/400 ist abgeschlossen und der Formdruck auch weiterhin möglich und verfügbar. War jedoch etwas schwierig, da es Probleme mit dem neuen Server auf Basis Windows Server 2008 R2 64Bit und dem aus Client Access mitgelieferten rmtcmd gab. Dafür ist aber auch ein Call bei der IBM aufgegeben worden.
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Nun eine andere Frage bezüglich des Druckes an die Allgemeinheit.
Wie ich aus dem vorherigen Beitrag herauslesen konnte, ist der Druck über Laserdrucker und Kuvertiermaschine auch nicht die günstigste und mitarbeiterfreundlichste Variante.
Es gäbe doch auch bestimmt die Möglichkeit den pdf-Druck auf ein neues Drucksystem/Nadeldrucker auf Verdienstabrechnungstaschen zu drucken?! Dann würde zumindest schon einmal der Formdruck und die bereits veraltete Druckeinheit(IBM4234) der AS/400 wegfallen. Kuvertieren wäre auch nicht mehr gefordert, da die Taschen direkt in der Abteilung verteilt werden.
Gibt es da bereits einige Empfehlungen oder Erfahrungen in Bezug auf pdf-Auswertung+Nadeldrucker+Verdienstabrechnungstaschen?
Danke Euch
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